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Calixto María Schmutter

Regie und Musik

(...) Klingt nach einem wilden Mix? Ja! (...)Schmutter rechnet mit dem Massentourismus als einer Form des Neoliberalismus ab und leuchtet Fragen von kultureller Aneignung aus. Diese experimentierfreudige Regie-Handschrift beeindruckt ob ihrer vielfältigen Formensprache, ihrer hohen Musikalität und ihrem feinen Gespür für poetische Bilder und witzige Choreografien. Und eines ist fix: Ohne Ohrwurm geht niemand heim.
(Julia Schafferhofer in der Jury-Begründung zur Nestroy-Nominierung 2026)

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